Veranstaltungshinweis:

Ausstellung

…und ein Rauch steigt auf – Sodom und Gomorrha 
Installation und Skulpturenbilder von Achim Freyer

Kunststation Sankt Peter / Köln
Jabachstraße 1, 50676 | Eingang: Leonhard-Tietz-Str. 6
50676 Köln
26. August – 13. November 2016
Eröffnung: 25. August 2016, 19:30 Uhr
Informationen

 

 

Veranstaltungshinweis:

Uraufführung

ABSCHIEDSBALL
Ein Lamento in Bildern

Berliner Ensemble
Premiere: 15. September 2016, 19:30 Uhr
Informationen

 

 

Veranstaltungshinweis:

Sonntag, 25. September 2016, um 17 Uhr
KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG

MUNCH-MUSIK

Christfried Schmidt: Orchestermusik I nach Graphiken von Edvard Munch
mit begleitenden Erläuterungen von Ellen Hünigen-Schmidt

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro
Vorbestellung

 

 

1. Mai – 30. Oktober 2016
GALERIE im KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG
Finissage:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 15-18 Uhr

GEGEN DEN STRICH
ACHIM FREYER
60 JAHRE ZEICHNEN

ZEICHNEN AUS WUT LUST RAUSCH UND SUCHT
ZEICHNEN UNMITTELBAR VON AUSSEN NACH INNEN NACH AUSSEN
ZEICHNEN VON LICHT SCHATTEN RAUM KLAND UND STILLE
ZEICHNEN ÜBER DAS SICHTBARE DAS VORAUSSICHTLICH
EINSEHBARE ERHELLENDE

Film zur Ausstellungseröffnung

Öffnungszeiten

 

 

21. November 2016 – 2. April 2017

GALERIE im KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG

horst bartnig _ konkret
arbeiten aus den jahren 1960–2016

Eröffnung: 20. November 2016

Öffnungszeiten

Foto: Stephani Bahlecke
Führung durch die Sammlung

Öffnungszeiten und Führungen

KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG
Geöffnet: sonntags 15 – 18 Uhr
(Besichtigung der Sammlung nur mit Führung)

GALERIE im KUNSTHAUS
Geöffnet: sonntags 15 – 18 Uhr
sowie nach telefonischer Voranmeldung

Führungen durch die Sammlung finden jeden Sonntag statt.
Bitte reservieren Sie online.

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Das Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung in Berlin

Das Achim-Freyer-Haus in Berlin-Lichterfelde ist ein Kunstort, der seinesgleichen sucht: ein Maler und Graphiker, der als Bühnenbildner und Regisseur weltbekannt ist, lädt die interessierte Öffentlichkeit in seine Privatvilla ein, einen Fachwerkbau von 1893, in dem er seit vierzig Jahren eine ganz persönliche Sammlung von Bildern und Objekten zusammengetragen hat. Er hat sie in aller Welt erworben und manchmal auch geschenkt bekommen, Arbeiten namhafter deutscher und ausländischer Meister des 19. bis 21. Jahrhunderts, denen sich Fundstücke auf Trödel- und andern Märkten gesellen, Volkskunst im weitesten Sinn des Wortes. Der Fachmann spricht von Art brut, Street Art oder Outsider Kunst.

Was die Museen nach Stilen, Zeitaltern und Ländern sorgfältig trennen – in diesem Haus ist es auf drei Stockwerken neben- und übereinander gehängt und wird dem Gast von kundigen Führern nach Herkunft und Bedeutung erläutert. Aber das ist nicht alles: im Erdgeschoß dieses einzigartigen Kunsthauses wechseln sich Verkaufsausstellungen ab, die einzelnen Malern und Graphikern gewidmet sind, von Zeit zu Zeit auch dem Hausherrn selbst, der auf diese Weise alte und neue Werke zugänglich macht oder Einblicke in seine Theaterarbeit gibt. Auch Arbeiten von Ilona Freyer, seiner frühverstorbenen ersten Frau, treten ins Blickfeld, jungen Künstlern gilt eine besondere Aufmerksamkeit; ein Veranstaltungsprogramm aus Lesungen, Konzerten, Gesprächsrunden ergänzt diese Initiativen. Die rechtsfähige ACHIM FREYER STIFTUNG, die alles dies trägt, hofft auf Zuwendungen von nah und fern.

Ein Künstler von Weltrang, der seinen Arbeiten für die Bühne die freie Arbeit in kleineren Formaten, auf Leinwand oder Papier, von jeher an die Seite gestellt hat, öffnet die Schatzkammern seines Hauses – auf ins Freyer-Haus in Lichterfelde!

Friedrich Dieckmann